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Wahlinitiative „What`s Apo“ zeigt: Neu gewählte Abgeordnete wollen starke Apotheken Apotheken benötigen dringend Sofortprogramm zur Stabilisierung

| Pressemitteilungen

Einen Tag nach der Bundestagswahl zeigt sich ABDA-Präsident Thomas Preis sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Wahlinitiative „What’s Apo – Status Gesundheitspolitik“ der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: „Unsere Wahlaktion zeigt deutlich, wie wichtig den Politikerinnen und Politikern im ganzen Land die Versorgung der Menschen in ihren Wahlkreisen ist. Sowohl aus den zahlreichen Statements, als auch aus der Umfrage erkennt man deutlich, dass die neuen Bundestagsabgeordneten starke Apotheken wollen, die in der wohnortnahen Primärversorgung eine noch größere Rolle als zuvor einnehmen.“ 

„Fakt ist aber auch, dass die Apotheken dringend ein Sofortprogramm zur Stabilisierung benötigen, um das rapide Absinken der Apothekenzahl endlich zu stoppen! In den kommenden Wochen werden wir die neugewählten Abgeordneten an ihren Antworten bei ‚What’s Apo‘ messen. Wir werden die Koalitionsverhandlungen aktiv begleiten und immer wieder auf die wirtschaftliche Schieflage sehr vieler Apotheken hinweisen“, so Preis weiter.

Im Rahmen der apothekereigenen Initiative „What’s Apo“ hatte die ABDA in den Wochen vor der Bundestagswahl die Kandidierenden aus allen Wahlkreisen um ihre Meinung zu Problemen in der Gesundheitsversorgung gebeten, unter anderem zur rapide sinkenden Apothekenzahl. Knapp 300 Kandidierende aus allen Bundesländern haben Statements eingereicht und sich an einer Umfrage zur Arzneimittelversorgung beteiligt. Neun von zehn Kandidierende haben dort angegeben, dass sie die Apotheken für einen unverzichtbaren Teil des Gesundheitswesens halten, den der Staat sichern muss. Sieben von zehn der befragten Politikerinnen und Politiker sind dafür, dass Apotheken insgesamt mehr Geld bekommen müssen, um den dramatischen Rückgang der Apothekenzahl zu stoppen. Und neun von zehn Kandidierenden sprechen sich dafür aus, dass Apotheken in Zukunft eine größere Rolle bei der Gesundheitsprävention spielen sollten.

ABDA-Präsident Thomas Preis dazu: „Ich gratuliere allen neu gewählten Abgeordneten. Die Apothekerschaft freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Parlament. Die Ergebnisse und Statements auf ‚What’s Apo´ verdeutlichen, dass bei der Unterstützung der rund 17.000 öffentlichen Apotheken in der letzten Legislaturperiode viel zu wenig passiert ist. Das Ergebnis ist eine nie da gewesene Schließungswelle. Das Apothekensterben muss jetzt endlich gestoppt werden. Die Aussagen der Politikerinnen und Politiker bei unserer Wahlaktion helfen uns, mit den neuen Parlamentariern konstruktiv ins Gespräch zu kommen.“

Auch nach der Wahl können alle Bürgerinnen und Bürger auf der Webseite www.whatisapo.de nachschauen, mit welchen Ideen für eine bessere Gesundheitsversorgung die Kandidierenden in ihrem Wahlkreis ins Rennen gegangen sind. Zu den zahlreichen prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmern gehören beispielsweise der FDP-Vorsitzende Christian Lindner, die SPD-Entwicklungsministerin Svenja Schulze, die Grünen-Spitzenkandidatin Franziska Brantner, die CSU-Vizeparteivorsitzende Dorothee Bär, der CDU-Vizeparteivorsitzende Andreas Jung sowie die Linken-Spitzenkandidatin Heidi Reichinnek.

Mehr Informationen finden Sie auf unter folgenden Links: 

ABDA-Pressemitteilung

What's Apo

 

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